Licht ist unglaublich flexibel, kann aber schnell dominieren. Setzen Sie niedrige Helligkeit, weiche Übergänge und klare Cut-offs. Ambient-LED-Streifen an Möbelkanten schaffen Blickführung, ohne Flächen zu überfluten. Verwenden Sie neutrale Töne für normale Ereignisse und reservieren Sie gesättigte Farben für Ausnahmen. Denken Sie an Spiegelungen, Tageslicht und Kameras in Videocalls. Ein guter Lichtmix bleibt lesbar, doch nie aufdringlich oder ermüdend.
Timbre, Lautstärke und Dauer entscheiden, ob ein Ton als Hinweis oder als Angriff empfunden wird. Wählen Sie weiche, natürliche Samples, begrenzen Sie Spitzenpegel und vermeiden Sie Wiederholungen in kurzen Intervallen. Kontextabhängige Lautstärke – leiser im Großraum, lauter bei Kopfhörern – respektiert Umgebungen. Nutzen Sie Klang sparsam, als seltenes Akzentwerkzeug. Ein einziger, wohlgeformter Ton pro Tag wirkt oft stärker als dutzende pfeifende Alarme.